Regionales Umweltzentrum Schortens
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Das Haus im Klosterpark Oestringfelde

Das Haus im Klosterpark Oestringfelde


Das HausDas Regionale Umweltzentrum Schortens liegt in einer weitläufigen alten Parkanlage.
Mitten im Klosterpark findet man noch Reste des großen Wehrturms der Klosterkirche.
Im Jahre 785 wurde das Benediktinerkloster Oestringfelde gegründet.

Zeichnung vom Turm der Klosterkirche1323 erfolgte die Grundsteinlegung für den Wehrturm des Klosters. Die bebaute Grundfläche betrug 14 x 14 m, die Höhe 55 m. Die Außenmauern waren in den unteren 3 Stockwerken 3 m, in den oberen 1,8 m dick. Als Baumaterial wurden massive Granitquadersteine verwendet.
1350 übergaben die Kirchenherren und Richter von Oestringen und Wangerland das Kloster an die Dominikaner. Diese schickten Nonnen nach Oestringfelde.
1577 kam das Kloster in den Besitz des Grafen Johann von Oldenburg.
Im Jahre 1609 ließ Graf Anton Günther die Klosterkirche abbrechen.

Granitquadersteine des Klosterturms wurden an historischer Stelle wieder aufgesetzt1763 stürzte der Turm teilweise ein,1769 war er noch 12 m hoch.
1839 erwarb Hofrat Ehrentraut aus Jever das Klostergrundstück. Er ließ den Klosterpark anlegen.
1862 wurde das Gutshaus errichtet, in dem jetzt das RUZ arbeitet.
1920 ging der Park mit seinen Anlagen in den Besitz der Gemeinde Schortens über.