Regionales Umweltzentrum Schortens
Kinder forschen für Ihre Zukunft
Lernen an Stationen auf dem RUZ-Gelände

Lernen an Stationen auf dem RUZ-Gelände

25 Kinder der Klasse 2e der Finkenburgschule aus Wittmund besuchten das RUZ. Die Mädchen und Jungen sowie ihre Lehrerin Gertrud Kollenbroich waren total begeistert von dem Projekt. Aufgeteilt in sechs Gruppen wurden drei Stationen aufgesucht. Es ging um Feuer, Wasser und Erde.
In sechs Forschergruppen gingen die Kinder auf Entdeckungsreise. Die Gruppen erhielten die Namen bekannter Forscher:
  • Alexander von Humboldt
  • Albert Einstein
  • Max Planck
  • Marie Curie
  • Charles Darwin
  • Isaac Newton
Bilder vom Besuch der Klasse 2e im RUZ. Zum Vergrößern bitte anklicken.


Die Großen helfen den Kleinen

Die Großen helfen den Kleinen

Die Vorschul- und Grundschulkinder gehen mit ihren Lehrerinnen und Lehrern in die naturwissenschaftlichen Fachräume der Gymnasien , Realschulen oder Gesamtschulen und führen dort unter Betreuung durch ältere Schüler altersangemessene Experimente durch.

Oberstufenschüler unterstützten die Grundschüler beim Experimentieren Oberstufenschüler unterstützten die Grundschüler beim Experimentieren Oberstufenschüler unterstützten die Grundschüler beim Experimentieren

Großen Wert legen wir darauf, dass es sich um einfache, gut verständliche Versuche handelt.

Versuchsanleitung für die Papierchromatographie
Hoffentlich explodiert das jetzt nicht

Hoffentlich explodiert das jetzt nicht

10. Juni 2006
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RUZ und Siebtklässler unternehmen mit Grundschülern Ausflug in die Chemie.
Das RUZ will mit kindgerechten Versuchen die Neugier an Naturwissenschaften wecken. Jetzt lud es Erstklässler zum Experimentieren ein.

Aiko experimentiert
SCHORTENS/OBN - „Guck mal, wir haben einen Vulkan gemacht!“ Fasziniert beobachten Aiko (7) und seine Mitschüler, was sie mit kaltem und warmen Wasser und etwas Lebensmittelfarbe Spannendes angestellt haben. Als die im warmen Wasser gelöste Farbe mit dem kalten Wasser in Berührung kommt, steigt die rote Flüssigkeit auf.
Der Flaschenvulkan ist eines von mehreren kindgerechten Experimenten, mit denen die Klasse 1s von Ulla Meyermann-Tschoppe der Grundschule Jungfernbusch einen ersten Einblick in die Chemie bekommen hat. Warum sinkt ein Ei im Wasser nach unten und taucht wieder auf, wenn Salz ins Wasser kommt? Weshalb lösen sich manche Stoffe in Wasser auf und andere nicht? Im Labor des Mariengymnasiums in Schortens gehen die kleinen Forscher den Dingen auf den Grund, experimentieren unter Anleitung von Schülern der Klasse 7.
Mit der "Lupe" auf Forschungsreise

Mit der "Lupe" auf Forschungsreise

22. Dezember 2006
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Angeschoben wurde die Zeitschrift mit EU-Mitteln. Für die nächsten Ausgaben werden noch Sponsoren gesucht.
Schulkinder lesen gespannt in der Lupe

Aufgeregt und stolz blättern die Kinder der 2S der Grundschule Jungfernbusch in "ihrer Lupe". Die Macher des Blatts sind zur Premiere gekommen: Udo Borkenstein Leiter des RUZ (hinten) und die pädagogische Mitarbeiterin Carina Jacob (vorne). BILD: ATTO IDE

SCHORTENS - Große Aufregung in der Klasse 2S der Grundschule Jungfernbusch. Endlich ist sie da: Ihre "Lupe". Zusammen mit ihrer Lehrerin Ulla Meyermann-Tschoppe haben sie für die neue Zeitung des Regionalen Umweltzentrums (RUZ) Schortens eine komplette Doppelseite mit einer Bildergeschichte gestaltet. Da wird geblättert und die Freude ist groß, als die Kinder sich selbst in der Zeitung entdecken.

Es geht ums Eierkuchenbacken. Doch das eigentliche Problem tritt erst nach dem Verzehr der Eierkuchen auf: der Abwasch. Dass der auch ganz spannend sein kann, versucht die Zeitschrift den Kindern näher zu bringen. So können sie beobachten, dass Fett auf dem Wasser schwimmt. Und was passiert, wenn man Spülmittel dazu gibt? Das verrät die Zeitschrift aber nicht. Hier sollen die Kinder selbst experimentieren.
So werden auf acht Seiten verschiedene Forschungsprojekte vorgestellt, die mit einfachen Mitteln nachgemacht werden können. Zum Beispiel geht die 4b der Grundschule Schlossplatz in Varel der Frage nach, ob die Farbe schwarz wirklich schwarz ist. Indem sie mit einem Filzstift einen schwarzen Punkt auf eine Kaffeefiltertüte malten und diese dann anfeuchteten, kamen die Schüler zu erstaunlichen Ergebnissen.
Verantwortlich für die Konzeption und die Aufmachung der "Lupe" sind neben Udo Borkenstein die pädagogischen Mitarbeiterinnen des RUZ Carina Jacob und Petra Walentowitz, die auch die Hauptarbeit an dem Blatt geleistet haben.
"Diese Zeitschrift soll keine Unterhaltung sein. Deshalb werden die Ergebnisse der Experimente auch nicht beschrieben. Hier sollen die Kinder selbst forschen und herausfinden, was passiert", erklärt Udo Borkenstein die Konzeption des Blattes. Geplant ist, die Lupe in den nächsten Ausgaben von acht auf zwölf Seiten anwachsen zu lassen und sie viermal pro Jahr herauszubringen. Verteilt werden soll die Zeitschrift an allen Grundschulen in Friesland, Wilhelmshaven und Wittmund.
Für die ersten Ausgaben erhielt das RUZ EU-Fördermittel für den ländlichen Raum in Höhe von 7000 Euro. Die Finanzierung der folgenden Ausgaben ist noch nicht gesichert, berichtete Udo Borkenstein. Sponsoren sind also sehr willkommen.
Das Projekt ist in Niedersachsen bislang einzigartig und fügt sich nahtlos in die bisherigen Schwerpunkte des Regionalen Umweltzentrums ein.
Mit dem "Arbeitskreis naturwissenschaftliche Grundbildung" arbeitet das RUZ schon seit längerem mit Lehrern und Erziehern zusammen, um das Interesse an naturwissenschaftlicher Bildung an Grundschulen und Kindergärten zu fördern.