Regionales Umweltzentrum Schortens
Kinder forschen für Ihre Zukunft
Materialien

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Der Drache als Symbol für das Thema FeuerDer Frosch als Symbol für das Thema WasserDer Maulwurf als Symbol für das Thema BodenDie Schwalbe als Symbol für das Thema Luft

Die von uns entwickelten Materialen ordnen wir den Themenkreisen Feuer, Wasser, Erde und Luft zu. Die vier "Experten“, der Drache Fritzi, der Frosch Kalle, der Maulwurf Tammo und die Schwalbe Lisa transportieren die wesentlichen Informationen und schauen den Kindern beim Experimentieren zu.

Materialien Hier können Sie Materialien für die Arbeit in Kindertagesstätten herunterladen. Klicken Sie einfach auf die Abbildung.

Dokumentation der Fortbildung
CD erhältlich
Für Erzieher/innen, die daran interessiert sind, einen Einblick in die vielfältigen Erfahrungen zu bekommen, die wir gemeinsam
  • mit Kindergartenkindern,
  • Erzieherinnen eines Arbeitskreises und
  • einer Fortbildung
in dem seit 2006 laufenden Projekt „Naturwissenschaftliche Grundbildung im Vorschulbereich“ gewinnen konnten, ist eine CD für 2,50€ Versandkosten im RUZ erhältlich.
Wissensdurst bei Kindern wecken

Wissensdurst bei Kindern wecken


26. Januar 2007
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Busemann informiert sich über naturwissenschaftliche Grundbildung
Jörn zeigt Kultusminister Busemann, was mit einem Eiswurfel in einem Teesieb passiert
Jörn zeigt Kultusminister Bernd Busemann (sitzend, zweiter von rechts) und den anderen Gästen, was mit einem Eiswürfel in einem Teesieb passiert. Bild: Klaus Homola

HOOKSIEL/Schortens - Die naturwissenschaftliche Grundbildung in Kindertagesstätten und Grundschulen ist auf einem guten Weg. Das wurde während eines Treffens von Kultusminister Bernd Busemann mit Dr. Stephanie Abke von der EWE-Stiftung und Bernd Uwe Janssen vom Regionalen Umweltzentrum (RUZ) in Schortens im Kindergarten in Hooksiel deutlich. Gemeinsam wollen sie die frühkindliche Bildung in den Kindertagesstätten fördern.In Hooksiel informierte sich Busemann bei der Kindergartenleiterin Christiane Buthke über die praktische Umsetzung des Projekts.

Die frühkindliche Bildung sei 30 bis 40 Jahre verschlafen worden, stellte der Minister fest. Mit 13 bis 14 Jahren sei das Hirn des Menschen voll entwickelt, deshalb müsse man mit gezielten Bildungsprogrammen deutlich früher ansetzen. Ein wichtiger Baustein sei hier die naturwissenschaftliche Bildung schon im Kindergarten.
Busemann lobte die Vorbildfunktion des Regionalen Umweltzentrums (RUZ) in Schortens, das ein Konzept zur naturwissenschaftlichen Bildung entwickelt hat (die NWZ berichtete). „Kinder gehen leidenschaftlich und konzentriert ans Forschen“, betonte Bernd Uwe Janssen vom RUZ. Er betonte, dass das RUZ auch Fortbildungsveranstaltungen für Erzieher in den Kindergärten und Schulen anbietet.
Dr. Stephanie Abke bezeichnete das RUZ in Schortens mit seiner Arbeit als einen Leuchtturm. Die EWE-Stiftung unterstützt die frühkindliche Bildung. Das RUZ erhält aus ihren Mitteln allein in diesem Jahr 45 000 Euro. Lob für das Projekt gab es auch von Wangerlands Bürgermeister Harald Hinrichs und der Landtagsabgeordneten Inse-Marie Ortgies: Es sei die beste Kapitalanlage, den Wissensdurst von Kindern zu wecken, betonten sie.

Kleine Forscher entdecken die Welt

Kleine Forscher entdecken die Welt


1. September 2006
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Neue Broschüre für naturwissenschaftliche Experimente in Kindertagesstätten

Frank Fastenau, Kreissparkasse Wittmund, Alexandra Döpke, RUZ, Andonis Papudis, Druckerei, Angela Andersen, Ev. Kindergarten, Udo Borkenstein, RUZ, v.l.
Die neue Broschüre findet Anklang. Das Bild zeigt (v.L.) Frank Fastenau von der Kreissparkasse Wittmund, Alexandra Döpke (FÖJ), Druckereibesitzer Andonis Papudis, Angela Andersen vom Ev. Kindergarten und RUZ-Leiter Udo Borkenstein.
Foto: Trumpf
schortens/wt – "Kleine Forscher entdecken die Welt" lautet der Titel eines neuen Prospektes, das gestern im Regionalen Umweltzentrum (RUZ) in Schortens vorgestellt wurde. Auf 50 Seiten werden darin naturwissenschaftliche Experimente für Kindergarten- und Vorschulkinder in Wort und Bild dargestellt.
Im Rahmen ihres Freiwilligen Ökologischen Jahres (FÖJ) im RUZ hat Alexandra Döpke sich mit der naturwissenschaftlichen Grundbildung in Kindertagesstätten beschäftigt. Unter den Themenschwerpunkten "Feuer, Wasser, Erde, Luft" hat sie Experimente kindgerecht aufbereitet. Viele davon sind bereits erprobt worden. Die Kinder haben sie stets mit Begeisterung aufgenommen. Die Experimente sollen Kinder anregen, selber etwas auszuprobieren und zu entdecken.

Die linken Seiten in dem Prospekt geben den Erzieherinnen oder Erziehern Hilfestellungen und Denkanstöße, die rechten Seiten sind praktisch die Beschreibung der Experimente für die Kinder.
Neben Alexandra Döpke hat Michael Maurer an der Gestaltung der Broschüre mitgewirkt. Die gelungenen Zeichnungen lieferte Anna Blömer, Fotos steuerten Alexandra Döpke und Wolfgang Trumpf bei, für den Druck war die Firma Andonis Papudis verantwortlich, finanziert wurde der Druck der 1000 Exemplare von der Stiftung der Kreissparkasse Wittmund.
Stellvertretend für alle Kindertagesstätten empfing gestern die Leiterin des Ev. Kindergartens Schortens, Angela Andersen, die ersten druckfrischen Exemplare. In den nächsten Tagen sollen alle Kindertagesstätten in den Landkreisen Friesland und Wittmund mit den Broschüren versorgt werden. Mit der Vorstellung der Broschüre endete gestern für Alexandra Döpke das Jahr im RUZ. Die 20-Jährige aus Oldenburg wird demnächst ihr Studium in Sozialpädagogik und Grundschullehramt aufnehmen.

Titelseite der BroschüreDie Broschüre ist im RUZ für 4 EURO erhältlich.
Die Kinder sind die besten Kritiker

Die Kinder sind die besten Kritiker


14. Dezember 2007
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Naturwissenschaftliche Grundsbildung im Kindergarten - Umweltzentrum setzt Projekt fort
Kinder entwickeln eigene Ideen für die Phänomene aus dem Alltag


Schortens – Im Regionalen Umweltzentrum (RUZ) läuft derzeit eine Fortbildung „Naturwissenschaftliche Grundbildung im Kindergarten“, an der Erzieher und Erzieherinnen unter der Leitung von Carina Jacob und Petra Walentowitz kleine Versuchsreihen für die Praxis erläutert bekommen. Die beiden Fachleute: „Nicht das Wissen, sondern die Förderung des Denkens und Nachfragens steht im Mittelpunkt.“
Im Auftrag des Kultusministeriums und mit Unterstützung der EWE-Stiftung hat das RUZ-Team Materialien und Methoden zur naturwissenschaftlichen Grundbildung entwickelt und mit den Kindern in den 15 Kindertagesstätten und acht Grundschulen der Region Friesland-Wittmund-Wilhelmshaven-Ammerland erprobt.
Neben theoretischen Grundkenntnissen wurde auch erklärt, welche Experimente für Kinder im Kindergartenalter geeignet sind, welche Materialien sich bewährt haben, und welche Impulse die kleinen Forscher benötigen, um selbstständig forschen zu können. Bei vielfältigen Versuchen mit Feuer, Wasser und Luft konnten die Erzieherinnen praktische Erfahrungen beim Experimentieren sammeln.
Derzeit findet die Hospitationsphase statt, so dass die Erzieherinnen die Möglichkeit haben, Kindern beim Forschen über die Schulter zu schauen. Dies geschah im Kindergarten Sillenstede, als die Kinder das Element Luft mit allen Sinnen kennen lernten.
Die Landesregierung will die frühkindliche Bildung in Kindertagesstätten intensiv fördern, und das RUZ ist bereits dabei. Auch Mädchen und Jungen der vierten Klasse sind durchaus in der Lage, Kindergartenkinder beim Experimentieren zu betreuen. „Lernen durch Lehren“, haben die RUZ-Leute das genannt. Petra Walentowitz: „Die Kinder gehen begeistert, neugierig und unbefangen an das Experimentieren heran und – was noch viel wichtiger ist – sie entwickeln eigene Gedanken zur Klärung der Phänomene. Das Forschen beginnt.“
Die Versuche seien so angelegt, dass die Kinder zu Fragen angeregt würden und sie diese Fragen in selbst entwickelten Experimenten klären können.
In einer zweiten Projektphase werden Impulse zur naturwissenschaftlichen Grundbildung in weiter Kindertagesstätten und Grundschulen der Region getragen. Dem Übergang zwischen Kindertagesstätte und Schule im Sinne einer anschlussfähigen Bildung komme dabei eine besondere Bedeutung zu. Und eins haben die Fachleute außerdem erfahren: „Die Materialien und Methoden werden weiterentwickelt – die Kinder sind die besten Kritiker.
Kinder werden zu Forschern

Kinder werden zu Forschern


21. November 2007
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REGIONALES UMWELTZENTRUM Nachwuchsförderung mit Beutz-Preis belohnt

Bernd-Uwe Janssen und Petra Walentowitz mit einigen jungen Forschern Ausgezeichnete Arbeit: Bernd Uwe-Janssen und Petra Walentowitz mit einigen Nachwuchs-Forschern.
RUZ SCHORTENS erhält für sein Projekt "Naturwissenschaftliche Grundbildung" den Stiftungspreis 2007. Die Auszeichnung ist mit 5000 Euro dotiert.

SCHORTENS/AURICH - „Etwas ausprobieren, damit wir die Welt besser verstehen”, hatte ein Kind das RUZ-Projekt erläutert, in dem junge Forscher bei kindgerechten Experimenten versuchen, den Geheimnissen der Natur auf die Spur zu kommen und zu erstaunlichen Ergebnissen und Einsichten gelangen.
Sechs besonders herausragende Bildungsprojekte zur Nachwuchsförderung in Sachen Naturwissenschaften und Technik in der Weser-Ems-Region sind jetzt in der Auricher Kreisvolkshochschule mit dem Hans-Beutz-Preis ausgezeichnet worden. Einer der Preisträger war das Regionale Umweltzentrum Schortens, das sich schwerpunktmäßig um frühkindliche Erziehung in Sachen Technik und Naturwissenschaften kümmert. Die jüngsten Nachwuchsforscher vom RUZ hinterließen bei der Preisverleihung einen nachhaltigen Eindruck.
Das RUZ erhält für sein Projekt „Naturwissenschaftliche Grundbildung in Vor- und Grundschulen” den Stiftungspreis 2007 der Hans-Beutz-Stiftung für Erziehung und Bildung im Ems-Jade-Raum. Der Preis ist mit 5000 Euro dotiert. Von der Arbeit der einzelnen Preisträger konnten sich die Besucher der Preisverleihung im Rahmen einer kleinen Messe ein Bild machen.